BASF vor dem Blackout oder unterbewertet?

Dass der russische Gashahn immer weiter zugeschraubt wird, ist natürlich nicht nur für die eigenen vier Wände ein Problem, sondern auch für die Industrie. Gerne arbeitete man mit der günstigen Energie aus dem Osten, verdrängte die unmittelbare Abhängigkeit und baute sich kaum Alternativen für Lieferengpässe auf. Das rächt sich jetzt und zeigt sich in den Verwerfungen von Kursentwicklungen bei eigentlich soliden Unternehmen. Das Versorgungsproblem zieht jetzt z. B. bleischwer den Kurs der BASF nach unten. Denn der Konzern verbraucht laut NZZ so viel Gas wie die ganze Schweiz. Auf der anderen Seite könnten sich hier Chancen für forsche Anleger bieten. (Bild: Pixabay)

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